Fotoausstellung "Das Lied meines Lebens"

Das Lied meines Lebens
Ältere Menschen aus aller Welt und ihre kulturellen Schätze
Eine Wanderausstellung    

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Schon seit längerem begleitet der Fotograf Stephan Eichler das Projekt "Polyphonie". Inspiriert durch seine Eindrücke hat er nun eine Wanderausstellung entwickelt. Sie zeigt Fotografien von älteren Migrantinnen und Migranten verschiedenster kultureller Herkunft in ihrem familiären Umfeld und an Orten, die ihnen besonders wichtig sind. Gemeinsam ist allen, dass sie im Ruhrgebiet eine zweite Heimat gefunden haben und für ihr Leben gern singen. Texte und Audiomaterial erzählen von der Migrations- und Integrationsgeschichte dieser Menschen und dem "Lied ihres Lebens".

Ausstellungstermine und-orte
26. Oktober bis 5. November 2009   Bildungszentrum Schloss Eichholz der 
täglich durchgehend geöffnet           Konrad Adenauer Stiftung

19. März bis 9. April 2010                  Langdesgeschäftsstelle des 
                                                          Paritätischen NRW
                                                          Loher Str. 7 in 42283 Wuppertal

15. April bis 21 Mai 2010                        Foyer des Theaters Duisburg
                                                          Neckarstraße 1 in 47051 Duisburg
                                                                                                                                    

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  Bilder von der Ausstellung im Bildungszentrum Schloss Eichholz


Gefördert von
               
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Essen an der Ruhr - Der Geschmack der Region

Im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 realisiert der Künstler Arpad Dobriban gemeinsam mit der Universität Witten-Herdecke das Projekt  „Essen an der Ruhr - Der Geschmack der Region ".

Auf der Forschungsreise in das kulinarische Gedächtnis der beiden Europäischen Kulturhauptstädte Pécs und Essen  befragt Dobriban die ältere Generation zu ihren Geschmackserinnerungen, den Essgewohnheiten ihrer Kindheit. Gemeinsam mit ihnen werden ausgewählte Speisen in ihrer authentischen Form  zubereitet. Dabei muss nicht unbedingt ein Rezept zur Verfügung stehen, oft reicht auch eine Erinnerung als Ausgangspunkt für die Erarbeitung und Wiedergewinnung einer Kochanleitung.
Im Rahmen öffentlicher Essen, die in verschiedenen Städten des Ruhrgebiets  stattfinden werden, werden diese Speisen präsentiert und so für unseren Alltag und für die Zukunft lebendig erhalten.

Wenn Sie Interesse haben, Ihre Geschmackserinnerungen mit anderen Menschen zu teilen, dann finden Sie hier noch weitere Informationen.

Neue Ergebnisse: "Kultura 50+ Anketa"

Befragung der Abonnenten der russischsprachigen Zeitschrift "Partner", hrsg. vom IBK

Die Erfahrungen im Gesangsprojekt „Polyphonie – Stimmen der kulturellen Vielfalt“, das insbesondere bei russischsprachigen Menschen auf große Resonanz stößt, hat das Institut für Bildung und Kultur in Remscheid zu einer Befragung dieser Bevölkerungsgruppe veranlasst. tl_files/Dateien/Fotos Aktuelles/20090425_IMG_0166.JPG
In Kooperation mit dem russischsprachigen Partner-Verlag in Dortmund und dem Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen wurden im Februar 2009 Abonnenten der Zeitschrift „Partner“ zu ihren Kulturinteressen, -aktivitäten, zu individuellen Zugangsbarrieren und Beteiligungswünschen befragt. Der Vergleich der Ergebnisse mit vorhandenen Erkenntnissen zum Kulturverhalten älterer Menschen fördert interessante Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den russischsprachigen Älteren und der deutschen Generation 50+ zu Tage.

Trotz mittelmäßiger bzw. geringer Deutschkenntnisse, einem eher schlechten Gesundheitszustand und sehr geringen finanziellen Mitteln weist die ältere Generation der aus der ehemaligen Sowjetunion Zugewanderten ein überaus hohes Interesse an kulturellen Aktivitäten auf, so ein Ergebnis der Befragung.

Die komplette Studie finden Sie hier:

Kulturführerschein® International

Mit einem bunten Fest ging der Kulturführerschein® INTERNATIONAL am 21. Mai 2010 zu Ende. Doch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben schon angekündigt, dass sie sich weiterhin für die Kultur in ihrer Heimatstadt einsetzen wollen.

Seit September 2009 trafen sich 20 Wuppertaler einmal im Monat im Internationalen Begegnungszentrum der Caritas zum Kulturführerschein® INTERNATIONAL. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stammen aus Italien, Russland, Polen, Palästina, der Türkei  oder Deutschland. Sie alle leben in Wuppertal und teilen die Liebe zu Kunst und Kultur. Unter der Leitung von Kordula Lobeck de Fabris näherten sie sich gemeinsam den Themen Literatur, Kunst, Musik, Stadtgeschichte und Theater. Informationen, Kostproben, Praktische Übungen und Exkursionen in Wuppertaler Kulturinstitutionen sollten die Kultursparten mit allen Sinnen erfahrbar machen. Nach einführenden Workshops wurden die angehenden Kulturmacher dann selbst aktiv und veranstalteten eigene Workshops zu selbst gewählten Kulturthemen. Nach Abschluss der Fortbildungsreihe wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Zertifikat überreicht.

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In Zusammenarbeit mit
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Musikwelten NRW. Kulturen der Einwanderer

Kürzlich ist die Publikation „Musikwelten NRW. Kulturen der Einwanderer" von Birger Gesthuisen im KLARTEXT-Verlag erschienen. Arbeitsmigranten und Studenten, Flüchtlinge und Aussielder bilden ein Viertel der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens. Die Einwanderer schufen ein vielschichtiges Musikleben. Birger Gesthuisen war ein Jahr im Auftrag des Landesmusikrats NRW unterwegs an Rhein und Ruhr und tauchte ein in die reiche Musiklandschaft Nordrhein-Westfalens.

interkultur.pro

Das Professionalisierungsangebot interkultur.pro des Landes Nordrhein-Westfalen und seiner Partner bietet auch im Jahr 2010 eine Vielzahl an Workshops an, um die interkulturelle Kunst- und Kulturarbeit im Land nachhaltig zu verankern. Hier können Sie sich über das neue Programm von interkultur.pro - Professionalisierung interkulturellles Kunst- und Kulturmanagement informieren.

"Zweite Heimat Köln" - Das Kölnische Stadtmuseum lädt Sie ein!

Das Könische Stadtmuseum lädt Kölnerinnen und Kölner mit Migrationshintergrund ein, ihre Stadt besser kennenzulernen. Mit Unterstützung der RheinEnergieStiftung Kultur bietet das Kölnische Stadtmuseum: Freier Eintritt und eine kostenlose Führung für TeilnehmerInnen von Deutsch- und Integrationskursen sowie für Vereine, Verbände und Institutionen, die Angebote für Migrantinnen und Migranten bereithalten. (Mindesteilnehmerzahl: 5 Personen)
Anmeldung ist erforderlich beim Museumsdienst Köln unter 0221/221-23468!